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                                                                                                             Magdeburg, 16.02.2022

Liebe Schwestern und Brüder in den Pfarreien und Einrichtungen unseres Bistums,

nach der Veröffentlichung des wissenschaftlichen Gutachtens des Erzbistums München zum sexuellen Missbrauch brodelt es in unserer Kircheund in der ganzen Gesellschaft noch mehr als zuvor. Es ist unglaublich, was sich in unseren eigenen Reihen abgespielt hat. Immer offensichtlicher wird, wie Kirche das Evangelium verraten und Menschen schwersten Schaden zugefügt hat, wie das gesamte System und die kirchlichen Rahmenbedingungen, aber auch Täter und Vertuscher großes Unheil angerichtet haben. Wir können das Geschehene nicht rückgängig machen und das Leiden der Betroffenen nicht wegnehmen, aber ich sehe mich und die gesamte Bistumsleitung in der Verantwortung, Strukturen und Rahmenbedingungen, die den Missbrauch begünstigen, zu erkennen und Maßnahmen zur Veränderung einzuleiten. Am 2. Februar 2022habe ich in einer Pressekonferenz über den aktuellen Stand der Aufarbeitung von Fällen sexueller Gewalt an Minderjährigen und erwachsenen Schutzbefohlenen durch Kleriker und andere kirchliche Mitarbeiter in unserem Bistum informiert. Das mediale Echo darauf in Radio, Fernsehen und Zeitungen haben viele von Ihnen sicher wahrgenommen. Die konkreten Fakten können Sie auch auf der Homepage unseres Bistums (www.bistum-magdeburg.de) nachlesen.

Mit diesem Schreiben nun möchte ich einige wichtige bisherige Erkenntnisse zusammenfassen sowie darüber berichten, was wir in unserem Bistum zur Aufarbeitung dieser Straftaten getan haben und tun werden. Zugleich möchte ich um Ihre Unterstützung bitten.

Was wissen wir derzeit bezüglich sexueller Gewalt gegen Kinder, Jugendliche und erwachsene Schutzbefohlene auf dem Gebiet des heutigen Bistums Magdeburg?

Seit 1946 bis heute sind solche Straftaten von 13 Priestern bekannt geworden. Wir wissen von 23 Männern und Frauen, die Opfer dieser Verbrechen wurden. In den Personalakten des Bischöflichen Ordinariats konnten keine konkreten Hinweise auf diese Straftaten gefunden werden. Bekannt geworden sind diese Fälle ausnahmslos durch die Betroffenen, die sie angezeigt haben. Zwölf der beschuldigten Priester sind zum Teil schon vor vielen Jahren verstorben. Der einzig lebende Priester darf seit Bekanntwerden der Vorwürfe keine priesterlichen Aufgaben mehr wahrnehmen und war nach Abschluss der kirchenrechtlichen Untersuchungen bis zu seinem Renteneintritt mit Verwaltungstätigkeiten befasst. Ein strafrechtliches Verfahren konnte aufgrund der abgelaufenen gesetzlichen Verjährungsfrist nicht mehr aufgenommen werden.

Alle im Bistum aufgetretenen Fälle mit noch lebenden Tatverdächtigen wurden seit 1994 den Ermittlungsbehörden vorgelegt.

Zu den erwähnten 13 Priestern kommen weitere drei Priester hinzu, die sich durch Kinder- bzw. Jugendpornographie strafbar gemacht haben und dafür straf- und
kirchenrechtlich belangt wurden.

In den vergangenen 15 Jahren sind darüber hinaus zehn Fälle bekannt geworden, in denen angestellte Mitarbeiter in verschiedenen Einrichtungen elf Kindern, Jugendlichen oder erwachsenen Schutzbefohlenen sexuelle Gewalt angetan haben. Entsprechend der gesetzlichen Vorgaben wurden diese den zuständigen Behörden gemeldet. Darüber hinaus wurden die notwendigen arbeitsrechtlichen Konsequenzen gezogen.

Was wurde in unserem Bistum bisher zur Aufarbeitung dieser Straftaten getan?

Bereits im Jahr 2002 hat Bischof Leo Nowak eine Kommission zur Prüfung von Fällen sexuellen Missbrauchs gegründet. Diese Kommission besteht aus Männern und Frauen verschiedener Konfessionen und verschiedener Professionen. Die Mitglieder der Kommission stehen in keinem Dienstverhältnis mit dem Bistum und nehmen ihre Tätigkeit ehrenamtlich war. Ihre Aufgabe ist es, den Betroffenen, die sich melden, das Gespräch anzubieten und die Verdachtsfälle zu prüfen. Darüber hinaus beraten sie mich und meine Mitarbeiter bezüglich des Umgangs mit den verdächtigten Personen und bezüglich der einzuleitenden straf- und kirchenrechtlichen Verfahren.

 Das Bistum hat bis 2020 40.000,00 € an vier betroffene Frauen und Männer in Anerkennung ihres Leids gezahlt. Seit dem Januar 2021 wurden zehn weitere Anträge auf Anerkennungsleistungen gestellt. Davon wurden vier Anträge von der unabhängigen Kommission der Bischofskonferenz in Bonn bereits entschieden. Zwei Betroffenen wurden 35.000,00 € bzw. 30.000,00 € gezahlt. Zwei Anträge wurden aufgrund fehlender Plausibilität abgelehnt. Sechs Anträge sind noch in Bearbeitung. Insgesamt hat das Bistum bisher 105.000,00 € gezahlt. Ich weiß, dass dieses Geld das Leid, das diesen Menschen angetan wurde, nicht gut machen kann, hoffe aber, dass es ein weiteres Zeichen dafür ist, dass wir ihr Leid sehrernstnehmen.

Seit dem Jahr 2010 mühen wir uns intensiv um die Prävention von sexueller Gewalt in unserem Bistum. Die Stelle einer Präventionsbeauftragten wurde geschaffen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit Kindern, Jugendlichen und erwachsenen Schutzbefohlenen arbeiten, müssen alle fünf Jahre ein aktuelles erweitertes polizeiliches Führungszeugnis vorlegen und sind zudem verpflichtet, regelmäßig an entsprechenden Weiterbildungsmaßnahmen teilzunehmen. Die Pfarreien und Einrichtungen mussten ein institutionelles Schutzkonzept erarbeiten, in dem sie ihre Maßnahmen zur Prävention sexueller Gewalt verbindlich beschrieben haben.

Was muss weiterhin noch getan werden?

Wir können leider nicht davon ausgehen, dass wir bereits alle Fälle sexueller Gewalt auf dem Gebiet unseres Bistums kennen. Ja, wir müssen sogar davon ausgehen, dass es in unseren Gemeinden weitere betroffene Männer und Frauen gib, die noch nicht über das Leid, das ihnen angetan wurde, sprechen wollten oder konnten. Deshalb wird auch die Kommission zur Prüfung von Verdachtsfällen weiterhin tätig bleiben, um Betroffene, die sich künftig melden, zu begleiten.

Betroffene, die von ihrem Leid berichten wollen, biete ich an, sich an Herrn Dr. Nikolaus Särchen oder ein anderes Mitglied der Kommission zur Prüfung von Verdachtsfällen, zu wenden. Selbstverständlich stehen auch ich, Generalvikar Dr. Bernhard Scholz oder Ordinariatsrat Thomas Kriesel für entsprechende vertrauliche Gespräche bereit. Alle Email-Adressen und Telefonnummern finden Sie auf unserer Homepage.

Neben der Prüfung von Einzelfällen und der Begleitung der betroffenen Frauen und Männer, kommt nun zunehmend die Frage nach den systemischen Faktoren in den Blick, die diese schrecklichen Straftaten ermöglicht, den sachgerechten Umgang mit ihnen behindert und damit das Leid der Betroffenen noch vermehrt haben. Um diese Frage zu klären, hat sich Anfang Oktober des vergangenen Jahres eine unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs im Bistum Magdeburg konstituiert. Ihr gehören Herr Wolfgang Stein, Herr Winfried Schubert und Herr Werner Theisen an. Diese drei Mitglieder wurden von Ministerpräsidenten Dr. Reiner Haseloff vorgeschlagen. Ebenso gehören ihr an Frau Cathrin Kubrat, die vom Katholikenrat unseres Bistums vorgeschlagen wurde, und Frau Eva Kubitza, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Hochschule Merseburg.

Trotz intensiven Bemühens ist es bisher nicht gelungen, einen Betroffenenbeirat ins Leben zu rufen und zwei Betroffene sexueller Gewalt auf dem Gebiet des Bistums Magdeburg zur Mitarbeit in dieser Kommission zu gewinnen. Eine sinnvolle Aufarbeitung dieser Straftaten ist aber nur mit den konkreten Erfahrungen von Betroffenen sinnvoll. Ohne ihr Erfahrungswissen kann Aufarbeitung nicht gelingen. Deshalb bitte ich Männer und Frauen, die auf dem Gebiet des Bistums Magdeburg sexuelle Gewalt durch Kleriker und andere kirchliche Mitarbeiter erfahren haben und die sich vorstellen können, in der Aufarbeitungskommission mitzuarbeiten, sich zu melden. Sie können sich per Email oder Telefon direkt an die Aufarbeitungskommission wenden (Email: betroffene@aufarbeitung-im-bistum-magdeburg.de; Tel.: 0391 / 99 04 70 45). Ihre Angaben werden selbstverständlich vertraulich behandelt. Notwendige Informationen finden Sie auf der Webseite unseres Bistums unter www.bistum-magdeburg.de/aufarbeitung.

Liebe Schwestern und Brüder, wir können das Geschehene nicht rückgängig machen und das Leiden der Betroffenen nicht wegnehmen, aber wir können Strukturen und Rahmenbedingungen ändern. Bitte unterstützen Sie uns dabei durch ihr Gebet und indem Sie Betroffenen, mit denen Sie ins Gespräch kommen, zuhören und sie auf die Möglichkeiten zur Aufarbeitung dieses Unrechts hinweisen. Achten Sie auch selbst darauf, dass solcher Missbrauch künftig verhindert wird, und schweigen Sie nicht, wenn Sie irgendeinen Verdacht schöpfen!

Mit der Bitte um Gottes Segen

Dr. Gerhard Feige

     Bischof

Alle Informationen finden Sie unter:
 www.bistum-magdeburg.de/aufarbeitung

Telefon der Aufarbeitungskommission:
0391 99 04 70 45

Email der Aufarbeitungskommission:
betroffene@aufarbeitung-im-bistum-magdeburg.de

Die Katholische Kirche befindet sich in einer tiefen Krise. Das Münchner Gutachten zum sexuellen Missbrauch, die Diskussionen auf und um den Synodalen Weg und auch der Film „Wie Gott uns schuf“ im Umfeld der #OutInChurch Initiative haben bei vielen Menschen Fragen, Ärger, Wut, Fassungslosigkeit ausgelöst. Alte Wunden wurden wieder aufgerissen.

Deshalb bietet das Bistum Magdeburg vom 23. bis 26. Februar 2022 eine Woche des Gedankenaustauschs an. Ziel ist der Austausch über diese Krisen und deren Erleben sowie der eigene Umgang damit. Es ist Zeit zu reden!

Die Austauschrunden finden digital per Video-Konferenz statt:

Registrierung: „Zeit zum Reden“ am 23.02.22 (19.30 - 21.00 Uhr)
https://eu01web.zoom.us/meeting/register/u5EofuCoqjojG9Hz58BA1ZivGS3dXJoHFUkW

 Registrierung: „Zeit zum Reden“ am 24.02.22 ((19.30 - 21.00 Uhr)
https://eu01web.zoom.us/meeting/register/u5cudu6tqzMiG9YH_kF2d2uKT36Dvx_NrxCf

Registrierung: „Zeit zum Reden“ am 25.02.22 ((19.30 - 21.00 Uhr))
https://eu01web.zoom.us/meeting/register/u5AtcOGoqDIqHND4h0akfuSyJHawiRhsNreZ

Registrierung: „Zeit zum Reden“ am 26.02.22 (16.00 - 17.30 Uhr)
https://eu01web.zoom.us/meeting/register/u5Ildu6urD4sE9KLOZgk1dXtzN7owUi-DYni

Mit einem festlichen Gottesdienst begannen am 2. Mai 2010 die Feierlichkeiten zur Pfarreierhebung St. Jutta. Der Gottesdienst wurde feierlich gestaltet vom Kirchenchor, welcher die „Messe breve` No. 7 von Charles Gounod sang. Je ein Vertreter der Gottesdienststationen nahm als Zeichen der Zusammengehörigkeit eine Kerze entgegen.

Auf Plakaten in der Kirche konnte man sich über das Leben und Wirken Juttas informieren. Nach dem Aufruf zu einem Ideenwettbewerb entstand in der Juttakapelle eine Ausstellung mit Bildern, Plastiken und Schriften. Ein besonderes Ausstellungsstück war nicht nur für das Auge, sondern auch für den Gaumen. 
Zum Mittag wurde wieder traditionell ein leckeres Essen in der Gulaschkanone gekocht.

Am Nachmittag gab, anlässlich seines fünfjährigen Bestehens, der Gospelchor ein Konzert mit neuen und alten Liedern. Unter die Haut ging unter anderem das Mottolied „ Deep in my soul", welches dem Chor den Namen gab. 
Sehr interessant waren die anschließenden Ausführungen von Dr. Gerlinghoff über unsere Namenspatronin. Auf Grund seiner intensiven Forschungsarbeit über die Hl. Jutta legte er dar, dass ihr Leben über die Jahrhunderte hinweg Vorbild ist und sie mit Recht als Heilige verehrt wird.

Anschließend konnte man sich Dank vieler Freiwilliger an einem reichlich gedeckten Kuchenbuffet stärken.
Die Mai- und Juttaandacht unter Mitwirkung des evang. Posaunenchores bildete den Abschluss des Neubeginns unserer Pfarrei.

Allen Mitwirkenden „vor und hinter den Kulissen" ist es zu verdanken, dass dies ein rundum gelungener Tag war und es zeigt auch, dass Gemeinde nur lebendig sein kann, wenn sich jeder Einzelne nach seinen Fähigkeiten in die Gemeinschaft einbringt. WW

Das ehrenamtliche Leitungsteam (LT) ersetzt nicht den Pfarrer, sondern sorgt u. a. dafür, dass keine Ungleichgewichte in der Pastoral und im Zusammenspiel zwischen Gremien und ehren- bzw. hauptamtlichen Mitarbeitern entstehen. Das Leitungsteam ist die Steuerungsgruppe der Pfarrei. Es fasst in der Regel keine Beschlüsse und führt keine Maßnahmen durch – dies sind die Aufgaben der Gremien. Es kann aber und soll die Gremien auf Beratungsbedarf aufmerksam machen.
Unser Leitungsteam umfasst fünf Personen, darunter die Vorsitzenden von PGR und KV und den Geistlichen Moderator. Alle Mitglieder des Leitungsteams wurden persönlich vom Bischof ernannt. 

Die Mitglieder des Leitungsteams sind:

Uwe Hornickel
Andreas Ritter
Jürgen Singer
Andreas Skrypek

Pfr. Jörg Bahrke (Geistlicher Moderator)

E-Mail: Lt@kath-kirche-sangerhausen.de

„Mit Gott an unserer Seite, da geht was!“

Beauftragung des Leitungsteams durch Bischof Dr. Gerhard Feige

In einem feierlichen Pontifikalamt mit Chorgesang, vielen Ministranten – die der Bischof besonders lobte und ermutigte – und rund 120 Gottesdienst­teil­nehmern hat Bischof Dr. Gerhard Feige das erste Leitungsteam unserer Pfarrei berufen. „In dieser bewegten Zeit haben Sie sich dazu entschlossen, Verantwortung für das Leben Ihrer Pfarrei zu übernehmen“, sagte er in seiner Predigt.

„Wir haben keine perfekten Lösungen“, so der Bischof weiter, „aber wir suchen zusam­men mit den Haupt- und Ehrenamtlichen vor Ort, in welcher Form Pfarreien und Ge­mein­den auch in Zukunft lebendig sein und für Menschen innerhalb und außerhalb der Kirche von Gott künden können. In unserer extremen Diaspora-Situation erschei­nen mir die Schritte, die wir jetzt mit Ihnen in der Pfarrei St. Jutta gehen wollen, als sinnvoll und weiter-führend. Und sie sind auch theologisch durchdacht und verant­wort­bar. Dafür stehe ich als Bischof ein.“

Nach dem Glaubensbekenntnis der gesam­ten Gemeinde erklärten die Herren Uwe Hornickel, Andreas Ritter, Jürgen Sin­ger, An­dreas Skrypek und als Geistlicher Moderator Pfr. Jörg Bahrke ihre Bereit­schaft, „mit­ein­an­der und je auf eigene Weise Verantwortung für die Seelsorge zu überneh­men“. Im folgenden Gebet erbat Bischof Gerhard den Segen und die Stärkung Gottes für das Leitungsteam und das ganze Gottesvolk.

Zum Abschluß überreichte er jedem die Ernennungsurkunde und eine brennen-de Kerze als „Zei­chen für Christus, dessen Frohe Botschaft in den Herzen der Menschen aufleuchten soll, mit denen Sie Glauben und Leben teilen“. Die Ker­zen waren vorher von einigen kreativen Menschen aus der Pfarrei sehr schön gestaltetet worden. Anschließend erhielten die frisch ernannten Leitungsteammitglieder unter dem herzlichen Applaus der Gemein­de je zwei Geschenke der Pfarrei.

Das Leitungsteam (LT) wird bis zu den nächsten Gremienwahlen im Amt sein. Dann gäbe es eine neue Chance dafür, daß sich eine Frau beteiligt. Diesmal konnte trotz inten­siver Suche keine für diese Aufgabe gewonnen werden.

Auch Pfr. Niemann von der Jacobikirche war die ganze Zeit anwesend und hat in einem Grußwort dem Leitungsteam seine guten Wünsche mit auf den Weg gegeben.

Daß es nicht immer leicht sein wird, hat Bischof Gerhard nicht verschwiegen: „Es wird Ihnen tatsächlich etwas zugemutet“, so der Bischof. „Und ich meine, es ist letztlich eine Zu­mutung Gottes für den Glauben, sozusagen ein Ernstfall des Glaubens. Glauben Sie, dass Gott auch in dieser Situation in Ihrer Pfarrei unter Ihnen ist?“

Die Antwort hatte der stellvertretende KV-Vorsitzende, Herr Andreas Hanstein, schon in seinen Begrüßungsworten gegeben: „Mit Gott an unserer Seite, da geht was!“

Diese Erfahrung und Zuversicht wünschen wir dem Leitungs-team und der ganzen Pfarrei St. Jutta in dieser neuen Phase unseres Pfarreilebens!

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